DODGE DART Swinger
Teil 2
Juli 2002
So – zurück aus dem Urlaub!
Kurz davor hatte ich mir erst mal einen Holley Vergaser bestellt, da ich
gemerkt habe, dass meine Pleuellager trockengelaufen sind. Der Grund dafür war
der Carter ThermoJet Vergaser, bei dem ständig die Schwimmerkammern übergelaufen
sind. Also Nägel mit Köpfen gemacht und gleich was Neues besorgt.
Allerdings musste ich noch eine Adapterplatte kaufen, da der Holley nicht auf
die Ansaugspinne passt (unabhängig davon sollte einem spätestens hier
auffallen, das ich keine 2 bbl Ansaugspinne drin habe). Dadurch kam der
Vergaser jetzt so hoch, das der Verdampfer der Gasanlage (der auch noch einen
Spacer braucht, da er nicht auf den Holley passt!) mit dem Luftfilter nicht
mehr unter die Motorhaube passt. Ich denke, ich werde auf die Gasanlage erst
mal verzichten.
Der erste Probelauf heute war zufriedenstellend, sprich – sofort
angesprungen, runder Motorlauf und vor allem: alles ruhig!
Die neuen Spurstangenköpfe sind auch
schon eingebaut.
Mit der Tür wird es wie erwartet ein
Krampf, aber ich will auch nicht € 600,- in Deutschland ausgeben. Ich habe
im Internet (www.moparts.org) in den USA
schon Kontakte hergestellt, aber die Jungs verkaufen verständlicherweise
lieber in den USA bevor sie die klobige Tür nach Übersee verschiffen. Dort
kostet die Tür $ 50 bis $100.- und das Verschiffen via UPS noch mal ca. $200
bis $ 250,-.
Also bleibe ich lieber da am Ball...
Dann werde ich mich jetzt als nächstes
dem Rost widmen, der schon u.a. arg an den Endspitzen und der Heckschürze
genagt hat. Und dann ist da ja auch noch die vollkommen verwirrte Elektrik...
August 2002
Dieser Monat ist dem Rost gewidmet.
Eigentlich sollte ja nur die rechte Endspitze neu, aber....
Nachdem ich die hintere Stoßstange entfernt habe, wurde ich neugierig und
musste ja unbedingt in die verschiedenen Hohlräume (Träger, hintere Aufnahme
Blattfeder, Endspitzen, usw.) gucken. Tja, das habe ich jetzt davon:
So sieht es noch auf der rechten Seite aus:
| Hintere Blattfederaufnahme, rechts |
Hier habe ich schon mal ein wenig die
Flex angesetzt, da der Kasten eigentlich nur noch Blätterteig war:
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So sehen die Radläufe und Endspitzen aus
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| (Auch der Kofferraum braucht etwas Arbeit) |
Und Innen gibt es auch noch etwas zu tun:
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Reparaturbleche kommen nur aus USA und
sind sehr teuer. Also muss ich das Blech wohl selber biegen. Das habe ich bei
Radläufen allerdings noch nie gemacht...!
Die Elekrik ist gar nicht so verwirrt wie befürchtet. Lediglich der Lichtschalter ist verkohlt, einige Kabel gebrückt und/oder totgelegt und ein paar marode Steckverbindungen sollten neu.
November 2002
So, seit geraumer Zeit widme ich mich der
Rostbehandlung. Dazu braucht man ja nicht allzu viel schreiben. Die
Blechsachen sind alle „Hand made“, nix mit Rep.-Blechen... .
Die neuen Aufnahmen für die Blattfedern
sind selbst entworfen und sehr Massiv.
Die Achsträger habe ich mit 2mm Zinkblech wiederhergestellt. An dieser Stelle (hinter dem Stoßdämpfer, unter dem Upper Control Arm) sollte jeder Mopar-Owner mal nachsehen, da sich hier Schlamm absetzt und nicht weg kann!!!
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| Achsträger vorne | Auch vorne Achsträger | Strom von Achtern... |
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| Ecke Türeinstieg | die neue Blattfederaufnahme | left rear quarter panel |
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| right rear quarter panel | von innen | Blattfederaufnahme |
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| .... | .... | neuer Radlauf |
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| neuer Radlauf | neuer Radlauf von weiter weg | Radhaus, Schwellerende rechts |
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| Träger Vorderachse rechts | Trägerende vorne rechts | Träger Vorderachse rechts |
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| von unten | von oben | von schräg vorne |
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| im dunkeln | Ich und die Hallenkatze |
(to be continued....)
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last update: 10.11.2002 |
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